Technikcheck

Weil getestet einfach sicherer ist!


Das Handy - was haben wir früher nur ohne gemacht?

Hallo liebe Mobilfunk- und Technikfreunde und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog.

Heute möchte ich über ein Phänomen schreiben, dass bestimmt viele von uns kennen, nämlich die Frage: Was haben wir früher nur ohne Handy gemacht? Wir stellen uns diese Frage immer dann, wenn wir feststellen, dass ein Handy doch ein Gerät ist, das wir heute schon überall mit hinnehmen, oder wenn wir uns fragen: Muss das jetzt sein? Ersteres habe ich mich erst in der letzten Woche gefragt, genauer gesagt am letzten Wochenende. Ich war auf einer Großveranstaltung, auf der sich, neben mir und meinen Freunden, auch noch tausende andere Menschen tummelten. Wir wollten uns alles einmal anschauen und sagten uns am Eingang des großen Geländes, dass wir uns aufteilen und uns anschließend wieder an einem bestimmten Punkt treffen wollten. So sah zumindest der theoretische Teil aus. Nun war es, wie erwähnt sehr voll, was dazu führte, dass wir uns schon nach wenigen Minuten in kleinen Gruppen aus den Augen verloren hatten. Aber nichts desto trotz versuchten wir uns am verabredeten Punkt, zur vereinbarten Zeit zu treffen. Doch das war schwierig. Ich konnte keinen sehen und auch die anderen fanden mich nicht. Zum Glück hatten aber alle ihre Handys dabei. Also texteten wir uns kurz und schon wusste jeder, wo sich der andere befand. Das machte die Suche einfach. Noch einfacher wurde sie, als einer seine Position eingab und wir alle auf diesen Punkt per Navi-Funktion zuliefen. Damit hatten wir uns schnell wieder gefunden. Da hätten wir uns früher wahrscheinlich noch ewig gesucht. Dies ist ein Fall, in dem ich froh bin, ein modernes Handy zu besitzen.

Das Internet - Das Tor zur Welt

Hallo zusammen!  Auch heute möchte ich mich wieder dem tollen Thema Technologien widmen, insbesondere das Thema Internet soll heute angesprochen werden. Noch vor knapp 2 Jahrzehnten steckte das Internet noch in Kinderschuhen. Wer kann sich nicht an seine ersten „Gehversuche“ im Internet erinnern. Wenn man ins Internet wollte, war das Telefon erst einmal blockiert. Auch die Kosten für das Internet wurden damals noch pro Minute berechnet, sodass man immer schön die Uhr im Auge behielt, damit die nächste Telefonrechnung noch bezahlbar blieb. Früher hießen die gängigen Suchmaschinen Yahoo und Altavista und statt in Foren verbrachte man seine Zeit meistens in Yahoo Groups. Wollte man, dass seine Website in einer Suchmaschine erscheint, musste man diese selbst eintragen. Faszinierend wie viel sich in diesen vergangenen Jahren geändert hat. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Internet so schnell weiter, dass man heute gar keinen Überblick mehr hat über das große Angebot. Inzwischen gibt es DSL und ISDN, das Telefon wird durch den Internetzugang nicht mehr behindert, sodass es kein Problem ist, rund um die Uhr erreichbar zu sein, sowohl online als auch offline. Auch die Kosten sind inzwischen für jeden erschwinglich.

Dank der zahlreichen Flatrates, kann man für wenige Euro im Monat dauersurfen. Doch was noch viel genialer ist, ist dass man inzwischen mobiles Internet hat. Ob per Surfstick oder über das Handy, man ist nicht mehr an seinen Desktop-PC gebunden, sondern kann dank Handy, Tablet, Laptop oder Netbook auch unterwegs ins Internet. Und all dies hat sich innerhalb weniger Jahre so entwickelt. Ich finde es einfach nur erstaunlich und bin schon gespannt was in den nächsten zwei Jahrzehnten passiert.

Hallo liebe Technikfreunde,

 

habt ihr auch ein Mobilfunktelefon? Bestimmt. Denn rein statistisch gesehen hat jeder Deutsche sogar mehrere Geräte in Nutzung. Es gibt über 100 Millionen Handys in Deutschland, die sich auf die rund 82 Millionen Bürger der Bundesrepublik verteilen. Ich besitze nur ein Gerät, aber auch ich kenne Menschen, die über zwei oder mehr Geräte verfügen.  Manche haben ein privates und ein dienstlichesHandy. Manche haben eines mit Vertrag und ein Prepaid- Gerät. Die Kombinationen sind da vielfältig. Aber wer sind denn eigentlich die größten Telekommunikationskonzerne der Welt und auch Deutschlands? Die Informations- und Telekommunikationsbranche, kurz ITK hat allein hier in Deutschland nach Angaben des Branchenverbandes etwa 836.000 Mitarbeiter (Stand Ende 2010).

Das erwirtschaftete Gesamtvolumen der Konzerne lag 2010 bei etwa 130 Milliarden Euro. Der größte Anbieter für Telekommunikation in Deutschland und ganz Europa ist die Telekom. 2010 lag der deutsche Umsatz bei 27 Milliarden Euro, der Gesamtumsatz bei rund 62 Milliarden. International ist die Telekom damit auf Platz 4, der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen.

Die Platzierungen (Stand 2010) sehen im Einzelnen so aus: Auf Platz fünf steht die spanische Telefónica mit knapp 60 Milliarden Euro Umsatz. Platz vier geht an die Deutsche Telekom mit knapp 62 Milliarden Euro Jahresumsatz. Auf der dritten Position befindet sich der US-Konzern Verizon. Verizon erwirtschaftet rund 80 Milliarden Euro in 2010. Der japanische Telefongigant NTT kommt auf den zweiten Platz mit einem Gesamtumsatz von 90 Milliarden Euro im Jahr. Die Spitzenposition hat der amerikanische Anbieter AT&T inne. Das Unternehmen erzielte 93,2 Milliarden Euro und steht damit zu Recht auf Platz eins, auch wenn es in den letzten Jahren immer mal wieder den Wechsel zwischen NTT und AT&T gab.  

 

2. Juli 2012 - Smartphone vs. Handy

 

Hallo und herzlich Willkommen zum ersten Eintrag auf diesem neuen Blog. Streng genommen handelt es sich hierbei ja nicht nur um einen Blog, sondern um ein ganzes Portal rund um Technik. Denn wir werden euch hier nicht nur mit Updates aus der Welt der Technik versorgen, sondern auch noch neue Produkte vorstellen und weitere Tests in der digitalen und realen Welt durchführen. Die entsprechenden Punkte in der Navi werdet ihr in den kommenden Wochen finden, wenn wir die Seite nach und nach aufbauen.

 

 

Nun will ich aber auch gleich in die Vollen gehen und euch einen kleinen Mehrwert schaffen, in dem ich anlässlich des 5-jährigen Geburtstags des iPhones einmal die Vor- und Nachteile von Smartphone und herkömmlichem Handy erläutere:
Es versteht sich von selbst, dass mit dem Smartphone viel mehr Möglichkeiten geboten werden. Man kann im Internet surfen, unzählige Apps für alle Lebenslagen installieren und seine E-Mails und andere Kurznachrichten abrufen. Man ist also auf allen Kanälen jederzeit immer und überall erreichbar.

 

Doch das ist auch die Kehrseite einer solchen Entwicklung. Denn wer immer erreichbar ist, steht unter permanentem Stress, abschalten nach Feierabend zu Hause oder am Wochenende ist da nur schwer möglich. Von einem Urlaub in der Südsee wollen wir mal gar nicht reden, wenn der Blackberry mit am Strand liegt.

 

Volkswagen hat aus diesem Grund vor einigen Monaten einen interessanten Schritt getan, der von vielen in der Branche belächelt oder gar kritisiert wird. Nach Feierabend werden die E-Mail Server der Firmen abgeschaltet. So ist echte Ruhe möglich – ein Beispiel, dem andere Unternehmen folgen sollten.

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